Die University of Edinburgh, eine der führenden Hochschulen des Vereinigten Königreichs, arbeitet seit über 15 Jahren mit Mobility-Online zusammen, um ihre internationalen Mobilitätsprogramme zu verwalten. Dank dieser langjährigen Zusammenarbeit konnte die Universität ihre Mobilitätsprozesse optimieren und verbessern, darunter auch die Verwaltung des neu eingerichteten Turing-Programms nach dem Austritt des Vereinigten Königreichs aus Erasmus+. Nach dem Brexit hat die University of Edinburgh ihre Mobilitätsprozesse proaktiv an das Turing-Programm angepasst. Dank der Flexibilität von Mobility-Online war die Universität in der Lage, komplexe Förderregeln, Ländergruppierungen, Zahlungspläne und Zulassungskriterien für Studierende zu bewältigen, die mit den bisherigen Erasmus-Abläufen inkompatibel waren.
Die Universität entschied sich für Mobility-Online, da das System in der Lage ist, sehr individuelle Mobilitätsprozesse abzubilden. So wurden beispielsweise tägliche Förderbeträge, gestaffelte Sätze für Reisekosten und verschiedene Kategorien zur „Teilnahmeförderung“ in das System integriert. Dank Mobility-Online konnte die University of Edinburgh diese detaillierten Kalkulationen extern verwalten und genaue Daten in der Plattform pflegen, wodurch trotz erheblicher Änderungen bei den Fördermodellen und Berichtspflichten eine reibungslose Verwaltung gewährleistet wurde.
Die Zusammenarbeit zwischen der University of Edinburgh und Mobility-Online hat sich als äußerst effektiv erwiesen. Das System unterstützt die Verwaltung von Auslandsaufenthalten, Praktika, Kurzzeitprogrammen und Nominierungen für Gaststudierende und gewährleistet dabei flexible Programmstrukturen sowie eine zuverlässige Datenbankverwaltung.
Wie Paul Gorman, Business Support Analyst an der Universität, betont, hat die Anpassungsfähigkeit von Mobility-Online es der Universität ermöglicht, alle möglichen Eventualitäten zu berücksichtigen, selbst als das Turing-Programm an die Stelle der Erasmus-Förderung getreten ist.
Der Erfolg der University of Edinburgh mit Mobility-Online zeigt, wie die Plattform komplexe, ständig wechselnde internationale Mobilitätsrahmenbedingungen bewältigen und gleichzeitig zuverlässige, maßgeschneiderte Lösungen für Mitarbeiter und Studierende bieten kann. Diese Umsetzung dient anderen britischen Hochschulen, die sich mit Mobilitätsprogrammen nach dem Brexit auseinandersetzen, als Vorbild und unterstreicht die Rolle von Mobility-Online als leistungsstarkes Tool im internationalen Hochschulsektor.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Partnerschaft zwischen der University of Edinburgh und Mobility-Online beispielhaft zeigt, wie Flexibilität, Genauigkeit und kompetente Unterstützung eine erfolgreiche Anpassung an neue Fördermodelle ermöglichen und so die Kontinuität und das Wachstum internationaler Mobilitätsprogramme sichern. Beide Partner arbeiten weiterhin Hand in Hand, um sicherzustellen, dass die Universität im Bereich der Studentenmobilität und Internationalisierung in Großbritannien auch weiterhin führend bleibt.
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